Seminare & Events

Oktober 2018
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4
Mariana Schuster

Establishment of CRISPR-Cas9 genome editing technology for the study of effector families in the plant pathogen (PhD Defense)

ab 16:00 Uhr

5
Dr. Erh-Min Lai

A Time to Kill: Mechanisms and Biological Insights of T6SS-Mediated Bacterial Warfare

ab 09:00 Uhr

6 7
8
Prof. Dr. Miroslaw Cygler

Structural insights into effector kinases from pathogenic gram-negative bacteria

ab 13:15 Uhr

9 10 11 12 13 14
15
Prof. Dr. Tim Urich

Methylotrophic methanogens everywhere - ecology and physiology of novel players in global methane cycling

ab 13:15 Uhr

Prof. Dr. Gabriele Berg

The networking of microbiomes across plant generations

ab 14:15 Uhr

16
Dr. Yen-Ping Hsueh

Predator-prey interactions between the nematode-trapping fungi and nematodes

ab 09:00 Uhr

17 18 19 20 21
22
Dr. Stephan Kiontke

Structural and mechanistic insights into the guanine nucleotide exchange factor complex Mon1-Ccz1

ab 13:15 Uhr

23
Leanid Laganenka

Role of chemotaxis in autoaggregation of Escherichia coli (PhD Defense)

ab 15:00 Uhr

24 25 26 27 28
29 30 31

Seminarankündigungen

  • Leanid Laganenka

    Role of chemotaxis in autoaggregation of Escherichia coli (PhD Defense)

    23.10.2018 15:00

    MPI for Terrestrial Microbiology, Raum: Lecture hall

  • Prof. Dr. Harold Drake

    Darwin’s invertebrates: A transient anoxic microbial oasis

    05.11.2018 13:15

    MPI for Terrestrial Microbiology, Raum: Lecture hall

  • Dr. Günther Kramer

    Mechanisms of co-translational folding and assembly of proteins studied by ribosome profiling

    12.11.2018 13:15

    MPI for Terrestrial Microbiology, Raum: Lecture hall

  • Prof. Dr. Benjamin Horwitz

    ChAP1, a transducer of oxidant and small-molecule signals in the maize pathogen Cochliobolus heterostrophus

    12.11.2018 14:15

    MPI for Terrestrial Microbiology, Raum: Lecture hall

  • Dr. Christoph Grangeasse

    To be announced

    19.11.2018 13:15

    MPI for Terrestrial Microbiology, Raum: Lecture hall

  • Dr. Sophie Helaine

    Salmonella persisters during infection

    10.12.2018 13:15

    MPI for Terrestrial Microbiology, Raum: Lecture hall

Pressemeldungen

Das Ziel des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie (MPIterMic) ist zu verstehen, wie Mikroorganismen auf der molekularen und zellulären Ebene sowie in Lebensgemeinschaften funktionieren. Mikroorganismen sind die ältesten und bei weitem häufigsten und vielfältigsten Bewohner der Erde. Ihr evolutionärer Erfolg basiert dabei weitgehend auf drei Merkmalen: Ihren immensen metabolischen Kapazitäten, die die aller anderen Lebensformen übertreffen, ihre Fähigkeit sich an Umweltveränderungen anzupassen und ihre Vielzahl von Wechselwirkungen mit anderen Organismen. Die Strategien, die Mikroorganismen entwickelt haben, ermöglichen es ihnen, sich in praktisch jeder ökologischen Nische zu vermehren. Auf diese Weise spielen Mikroorganismen eine zentrale Rolle in Prozessen von grundlegender Bedeutung, einschließlich der Umwandlung von Biomasse, biogeochemischer Stoffkreisläufe und Photosynthese und sie haben große Auswirkungen auf die Physiologie von Pflanzen und Tieren.Das übergeordnete Ziel unserer Forschung ist es zu verstehen, wie Mikroorganismen diese Aufgaben erfüllen. Zu diesem Zweck decken die Gruppen am MPIterMic die mikrobiologische Forschung auf allen Ebenen ab, von der Proteinstrukturbestimmung, der Physiologie, dem Metabolismus, der molekularer und zellulärer Mikrobiologie bis hin zu Wirt-Mikroben-Interaktionen und mikrobiellen Gemeinschaften, wobei eine Reihe modernster Technologien in Kombination mit Computermodellierung und -analyse und Ansätzen der synthetischen Biologie eingesetzt werden.

Unser Ziel

Das Ziel des Max-Planck-Instituts für terrestrische Mikrobiologie (MPIterMic) ist zu verstehen, wie Mikroorganismen auf der molekularen und zellulären Ebene sowie in Lebensgemeinschaften funktionieren. Mikroorganismen sind die ältesten und bei weitem häufigsten und vielfältigsten Bewohner der Erde. Ihr evolutionärer Erfolg basiert dabei weitgehend auf drei Merkmalen: Ihren immensen metabolischen Kapazitäten, die die aller anderen Lebensformen übertreffen, ihre Fähigkeit sich an Umweltveränderungen anzupassen und ihre Vielzahl von Wechselwirkungen mit anderen Organismen. Die Strategien, die Mikroorganismen entwickelt haben, ermöglichen es ihnen, sich in praktisch jeder ökologischen Nische zu vermehren. Auf diese Weise spielen Mikroorganismen eine zentrale Rolle in Prozessen von grundlegender Bedeutung, einschließlich der Umwandlung von Biomasse, biogeochemischer Stoffkreisläufe und Photosynthese und sie haben große Auswirkungen auf die Physiologie von Pflanzen und Tieren.

Das übergeordnete Ziel unserer Forschung ist es zu verstehen, wie Mikroorganismen diese Aufgaben erfüllen. Zu diesem Zweck decken die Gruppen am MPIterMic die mikrobiologische Forschung auf allen Ebenen ab, von der Proteinstrukturbestimmung, der Physiologie, dem Metabolismus, der molekularer und zellulärer Mikrobiologie bis hin zu Wirt-Mikroben-Interaktionen und mikrobiellen Gemeinschaften, wobei eine Reihe modernster Technologien in Kombination mit Computermodellierung und -analyse und Ansätzen der synthetischen Biologie eingesetzt werden.

 
loading content
Zur Redakteursansicht